Solar-Flutlicht für den Bolzplatz in Lindweiler
Dirk Bachhausen begrüßt die Befragung des Kinder- und Jugendforums Chorweiler und ruft zur Teilnahme auf Das Kinder- und Jugendforum Chorweiler möchte wissen, wie die Menschen vor Ort über eine mögliche solarbetriebene Beleuchtung des Bolzplatzes in Lindweiler denken. Kinder, Jugendliche, Eltern, Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle weiteren Interessierten können ihre Meinung über eine Online-Befragung einbringen. Der...
Dirk Bachhausen begrüßt die Befragung des Kinder- und Jugendforums Chorweiler und ruft zur Teilnahme auf
as Kinder- und Jugendforum Chorweiler möchte wissen, wie die Menschen vor Ort über eine mögliche solarbetriebene Beleuchtung des Bolzplatzes in Lindweiler denken. Kinder, Jugendliche, Eltern, Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle weiteren Interessierten können ihre Meinung über eine Online-Befragung einbringen. Der Zugang zur Befragung erfolgt über einen QR-Code auf einem Plakat am Bolzplatz und über einen auf Lindweiler.de veröffentlichten Link zur Plattform Mentimeter.
Dirk Bachhausen, Volt-Landtagskandidat für den Wahlkreis Chorweiler, begrüßt die Initiative und unterstützt sowohl die Befragung als auch die grundsätzliche Prüfung einer solarbetriebenen Beleuchtung.
„Ich unterstütze diese Initiative ausdrücklich. Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Orte, an denen sie sich bewegen, begegnen und ihre Freizeit gemeinsam verbringen können. Ein Bolzplatz ist nicht nur eine Sportfläche, sondern auch ein wichtiger sozialer Treffpunkt im Veedel.“
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten wird es früh dunkel. Eine gut geplante Beleuchtung könnte dazu beitragen, dass der Bolzplatz auch am späten Nachmittag genutzt werden kann. Eine solarbetriebene Lösung bietet dabei die Chance, den praktischen Nutzen für Kinder und Jugendliche mit einem nachhaltigen Energiekonzept zu verbinden.
Für Bachhausen ist besonders wichtig, dass die Menschen im Stadtteil frühzeitig beteiligt werden:
„Das Kinder- und Jugendforum macht es genau richtig: Es wird nicht über die Köpfe der Kinder, Jugendlichen und der Nachbarschaft hinweg entschieden, sondern zunächst nach ihren Erfahrungen, Wünschen und möglichen Bedenken gefragt. So sollte Bürgerbeteiligung funktionieren – direkt, unkompliziert und nah am konkreten Alltag der Menschen.“
Eine mögliche Beleuchtung sollte aus Sicht Bachhausens so geplant werden, dass sie den unterschiedlichen Interessen gerecht wird. Dazu gehören klar festgelegte Nutzungs- und Abschaltzeiten, eine gezielte Ausrichtung der Leuchten, der Schutz der angrenzenden Wohnbereiche sowie die Vermeidung unnötiger Lichtemissionen. Auch Wartung, Finanzierung und die Leistungsfähigkeit der Solartechnik während der dunkleren Jahreszeit müssten in einer späteren Planung berücksichtigt werden.
„Eine Solarbeleuchtung ist ein überzeugender Ansatz, weil hier Klimaschutz und eine konkrete Verbesserung für den Stadtteil zusammengedacht werden. Entscheidend ist, dass die Anlage technisch zuverlässig, bedarfsgerecht und rücksichtsvoll umgesetzt wird. Wenn die Befragung eine breite Zustimmung zeigt, sollte die Stadt die Machbarkeit zügig prüfen und gemeinsam mit den Beteiligten die nächsten Schritte einleiten.“
Beteiligung darf nicht bei der Befragung enden
Die Rückmeldungen aus der Umfrage sollten transparent ausgewertet und in die weitere Planung einbezogen werden. Kinder und Jugendliche müssen dabei auch nach Abschluss der Befragung beteiligt bleiben. Schließlich sind sie diejenigen, die den Bolzplatz besonders intensiv nutzen und am besten beurteilen können, welche Verbesserungen vor Ort tatsächlich gebraucht werden.
Bachhausen sieht in der Initiative ein gutes Beispiel dafür, wie konkrete Verbesserungen in den Stadtteilen entwickelt werden können:
„Gute Politik beginnt mit dem Zuhören. Kleine Projekte im direkten Wohnumfeld können für den Alltag der Menschen eine große Bedeutung haben. Deshalb verdient diese Initiative nicht nur Lob, sondern auch praktische Unterstützung.“
Jetzt an der Befragung teilnehmen
Alle Menschen, die den Bolzplatz nutzen, in der Umgebung wohnen oder sich für die Entwicklung Lindweilers interessieren, sind aufgerufen, an der Befragung teilzunehmen.
Jede Rückmeldung hilft dabei, ein realistisches Bild der Wünsche und Bedenken vor Ort zu erhalten. Je mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich beteiligen, desto stärker ist die Grundlage für eine tragfähige Entscheidung.
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