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Raspberry Pi SD-Karten-Backups leicht gemacht: ApplePi-Baker

Wie ich vor langer Zeit schon mal schrieb: Es ist nicht die Frage, ob es einen Festplattencrash gibt, sondern wann. Beim Raspberry Pi hat man in der Regel zwar keine Festplatte, aber auch SD-Karten…

Esse est percipi
Apr 13, 20182 min read1 read

ie ich vor langer Zeit schon mal schrieb: Es ist nicht die Frage, ob es einen Festplattencrash gibt, sondern wann. Beim Raspberry Pi hat man in der Regel zwar keine Festplatte, aber auch SD-Karten wandern früher oder später in die ewigen Jagd Bitgründe.

Auf unserem Pi laufen Homebridge, Pi-Hole, Home Assistant und AirSonos – und unter uns gesagt hat es einige Zeit in Anspruch genommen, bis alles installiert war und reibungslos lief. Ein Ausfall wäre sauärgerlich. Ich habe bei Pi-Hole zwar die Log-Funktion abgeschaltet, trotzdem gibt es noch mehr als genug ständige Schreibzugriffe, für die SD-Karten eigentlich gar nicht ausgelegt sind.

Am besten also, man klont beizeiten das funktionierende System, so dass man bei einem Ausfall schnell eine Ersatz-SD-Karte zur Hand hat. Das geht relativ einfach mit Terminal-Befehlen (Stichwort dd), aber noch viel einfacher (und vor allen Dingen: schneller!) mit dem MacOS-Programm ApplePi-Baker.

So wird’s gemacht:

Backup: ApplePi-Baker starten und SD-Karte in den am Mac angeschlossenen Kartenleser einlegen. Im linken Fenster die Karte auswählen und anschließend den Button „Create Backup“ anklicken Speichername und -ort angeben bzw. auswählen – nach fünf bis 10 Minuten ist das Backup fertig.

Um das Backup auf eine frische SD-Karte zu kopieren, legt man sie in den Kartenleser, klickt den Button „Restore Backup“ und wählt das zuvor erstellte Backup aus.

Einfacher geht’s nicht!

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