Liebes Tagebuch (132)
Es gibt eine Frage, die eigentlich völlig überflüssig ist, weil die Antwort, wenn man denn eine bekommt, von vornherein feststeht: „Nein“. Lügen ist nicht drin. Trotzdem wird sie allabendlich…
s gibt eine Frage, die eigentlich völlig überflüssig ist, weil die Antwort, wenn man denn eine bekommt, von vornherein feststeht: „Nein“. Lügen ist nicht drin. Trotzdem wird sie allabendlich hunderttausendfach gestellt: „Schläfst du schon?“
Nach Stunden im Schnee auf der Autobahn stand auf dem iPhone-Display urplötzlich: „Es können keine Anrufe empfangen oder getätigt werden. Wiederherstellung über iTunes“. Blöd. Kein Navi mehr, noch blöder: kein Telefon mehr (Stehe immer noch im Stau …). Zuhause mehrmals die Wiederherstellung versucht – vergeblich. Über den Apple Self Service eine Reparatur beauftragt. Dienstag wurde das iPhone abgeholt, Donnerstag brachte UPS ein nagelneues. Mit einem französischem Lautstärkewarnaufkleber. Egal, Backup eingespielt, alle Adressen, E-Mail-Konten, Einstellungen etc. wieder da – ausgezeichnet gemacht, Apple! Und alles völlig kostenlos. Später erfahren, dass ich die Reparatur tatsächlich – glücklicher Zufall – am allerletzten Tag der Garantie beauftragt hatte.
Abbey Road im iTunes Store gekauft. Festgestellt, dass ich mich als Kind bei Octopus’s Garden grob verhört habe: Statt „Die Blätter sind …“ wird in Wahrheit gesungen: „He'd let us in …“
Wäscheständer vor Gegenlicht.
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