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Wie man die Vuvuzelas erträglicher machen könnte

AudioPlayer.setup("/images/player.swf", { width: 410 }); Auf Dauer nerven die Vuvuzela-Bienenschwärme gewaltig. Dabei könnte man den Stadionsound bei Fernsehübertragungen mit ganz wenig Aufwand…

Esse est percipi
Jun 14, 2010 · 1 min read · 1 read

uf Dauer nerven die Vuvuzela-Bienenschwärme gewaltig. Dabei könnte man den Stadionsound bei Fernsehübertragungen mit ganz wenig Aufwand durchaus erträglicher machen. Ein kurzer Versuch mit einem einfachen 4-Band-Equalizer, der die Frequenzen 230Hz, 465Hz, 940Hz und 1860Hz steil herausfiltert, ergab einen deutlich zumutbareren Sound, bei dem das Summen im Verhältnis zum Johlen viel leiser ist. Hier der gleiche Ausschnitt aus der Übertragung Japan gegen Kamerun, zuerst original, dann gefiltert:

Vuvuzelas Originalsound:

Direktlink

Vuvuzelas erträglicher:

Direktlink

Der technische Aufwand ist so gering, dass ich mich frage, warum die Fernsehanstalten das nicht einsetzen, zumal sich ja wirklich jeder über das monotone Summen aufregt. Mit ein paar Messungen könnten auch die notwendigen Frequenzen viel genauer bestimmt werden, wodurch das Ergebnis mit Sicherheit noch um einiges besser wäre als mein obiges drei-Minuten-Experiment.

Vielleicht schaffen sie’s ja noch bis zum Achtelfinale, viel Hoffnung habe ich allerdings nicht …

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