25 Jahre Elite
Es gibt genau zwei Computerspiele, die mich (abgesehen von der Games-Reihe für den C64, die wir zu viert nächtelang durchspielten) länger als einen Tag interessiert haben: Elite auf dem C64 und Myst…
s gibt genau zwei Computerspiele, die mich (abgesehen von der Games-Reihe für den C64, die wir zu viert nächtelang durchspielten) länger als einen Tag interessiert haben: Elite auf dem C64 und Myst auf dem Mac. In Elite übernahm man die Rolle von Commander Jameson und versuchte, durch kluges Handeln und Umherfliegen zwischen verschiedenen Planeten zu Geld zu gelangen, um sein Schiff besser ausrüsten zu können. Flog man in abgelegenere Teile der Galaxien (wo es in der Regel mehr Geld für die Ladung gab), wurde man oft von Piraten angegriffen. Hatte man die besiegt und erreichte seinen Zielplaneten, waren die Schwierigkeiten beileibe noch nicht vorbei. Selbst wenn man geübt war, blieb es immer mühsam, den Landeschacht vernünftig zu treffen. Eine der wichtigsten Anschaffungen war deshalb ein Docking-Computer, der einem die Strapazen abnahm. Schaltete man ihn ein, ertönte beim C64 diese Musik aus den drei Tongeneratoren des SID:
„An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauss, natürlich eine Reminiszenz an den Film 2001 – Odyssee im Weltraum.
In diesem Monat feiert Elite seinen 25 Geburtstag. David Braben, einer der beiden Entwickler, hält eine kleine Rede:
Siehe auch „Das ist wie früher, nur anders“ und Elite
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