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Das dreisteste Plagiat aller Zeiten (2)

Letztes Jahr hatte ich entdeckt, dass ein gewisser Andreas A. im Jahr 2005 meine Website nicht nur bis ins kleinste Detail design-, sondern auch nahezu wortgetreu kopiert, mit eigenem Copyright…

Esse est percipi
Apr 9, 2009 · 1 min read · 1 read

etztes Jahr hatte ich entdeckt, dass ein gewisser Andreas A. im Jahr 2005 meine Website nicht nur bis ins kleinste Detail design-, sondern auch nahezu wortgetreu kopiert, mit eigenem Copyright versehen und anschließend ins Netz gestellt hatte:

Auf meine E-Mails hatte Herr A. nicht reagiert, aber wie mir ein Leser heute per E-Mail mitgeteilt hat, ist die besagte Website seit kurzem nicht mehr online, und im Google-Cache findet man nur noch einzelne Seiten. Stattdessen wurde interessanterweise eine automatische Weiterleitung auf bildblog.de eingerichtet.

Einen Reim kann ich mir da allerdings nicht drauf machen …

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