Softphone X-Lite mit 1und1 und Fritzbox
Für Windows User gibt es das 1&1 Softphone, mit dem man VoIP-Telefonate direkt über den Rechner führen kann – mit allen Vorzügen wie z. B. automatischen Anruflisten, Telefonbüchern etc. Aber auch für…
ür Windows User gibt es das 1&1 Softphone, mit dem man VoIP-Telefonate direkt über den Rechner führen kann – mit allen Vorzügen wie z. B. automatischen Anruflisten, Telefonbüchern etc. Aber auch für Mac OS X oder Linux Benutzer gibt es ein kostenloses Softphone: X-Lite.
Nachdem man die automatische Erst-Konfiguration, Soundeinstellungen etc. betreffend, durchlaufen hat, werden in den Preferences von X-Lite folgende Eintragungen vorgenommen:
- Username: 49 xxx xxxxxxx (Ländervorwahl 49, gefolgt von einem Leerzeichen, der Ortsvorwahl ohne führende Null, wiederum einem Leerzeichen und schließlich der Telefonnummer, die bei 1&1 für DSL-Telefonie freigeschaltet ist
- Authorization User: Gleicher Eintrag wie unter Username
- Password: Das Passwort der DSL-Telefonie-Rufnummer
- Domain/Realm: 1und1.de
- SIP Proxy: sip.1und1.de
- Primary STUN Server: stun.1und1.de
- Listen SIP Port: 5061
Das war es aber noch nicht ganz, denn in der Fritzbox müssen unter Internet > Portfreigabe noch einige Ports freigeschaltet werden, und zwar die UDP-Ports
- 5061
- 8000-8005
Leider kann kann man bei der Fritzbox-Software keine Portbereiche eingeben, so dass man die sechs Ports von 8000 bis 8005 alle einzeln freigeben muss.
Wenn man anschließend X-Lite neu startet, kann man, wie man es z. B. von Skype kennt, über angeschlossene Boxen und ein Mikro oder ein Headset telefonieren, mit dem Unterschied, dass man mit X-Lite jede beliebige Festnetznummer zum Preis von 1 Cent pro Minute anrufen kann. Telefoniert auch der Gesprächspartner über 1&1 DSL, ist das Gespräch kostenlos.
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