My Lady Gabandi
Es ist Samstag Abend, ich habe morgen predigtfrei und sitze frisch geduscht mit einem Weizen auf dem Balkon. Das wäre fast entspannt, wenn mich beim Beine Rasieren nicht eine Hexe ins Kreuz getreten hätte. Also räume ich das Internet auf, vielleicht lenkt mich das ein bisschen ab. Aua. Danke, lieber Philipp, für diesen schönen Text...
s ist Samstag Abend, ich habe morgen predigtfrei und sitze frisch geduscht mit einem Weizen auf dem Balkon. Das wäre fast entspannt, wenn mich beim Beine Rasieren nicht eine Hexe ins Kreuz getreten hätte. Also räume ich das Internet auf, vielleicht lenkt mich das ein bisschen ab. Aua.
Danke, lieber Philipp, für diesen schönen Text über einen unserer großen Gesangbuchschlager. Ich frötzel trotzdem ein bisschen rum und gucke das hier.
Truckfahrer Maik über den „Niedergang des Mittelstandes“.
Claudia erklärt, warum das neue Verpackungsgesetz und übermäßige Bürokratie Mist sind.
Stefan A. K. Weichelt verfasste einen Longread „über Klugscheißer, Endlosfrager, Ankläger und Hasser – und darüber, was die Forschung inzwischen über diese Menschen weiß“, die einem im Web so auf die Nerven gehen: „Die lautetsten fünf Prozent“.
Mein erstes gekauftes Hörbuch waren Gedichte von Bukowski, gelesen von Götz George. Ewig nicht mehr reingeklickt. Dirk schaut dem Dichter auf Ligne Claire hinterher.
In einem Anfall von Nostalgie sah ich mir kürzlich „Wildcats“, einen College-Footoball-Film von 1986, mit Goldie Hawn an. Ich war schockiert über so viel unverhohlenen und unverfrorerenen Sexismus. Damit war ich in den letzten Wochen nicht die Einzige. Die Empörung über solche und andere Filme kam mir in der Blogosphäre an mehreren Stellen entgegen. In diese Reihe gehört auch der Film Bilitis, der, gesoftet wie eine schlecht geputzte Brille, zumindest nicht vorgab, etwas Anderes zu sein, als hinter den Schlieren zu erkennen war. Die Hauptdarstellerin, Patricia D’Arbanville, beim Dreh immerhin Mitte 20, war in ihrer Jugend eine Zeitlang mit Cat Stevens (Yusuf Islam) liiert. Als sie ihn verließ, schrieb er dieses Lied:
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