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Yonderboi – Shallow And Profound

In den Loungejahren eines meiner Lieblingsalben, seit kurzem aus irgendeinem Grund wieder in der heavy rotation. „Yonderboi“ heißt mit bürgerlichem Namen László Fogarasi, ist Ungar und hat sein Pseudonym sympathischerweise aus dem „Neuromancer“ entliehen.

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Aug 12, 20261 min read1 read

n den Loungejahren eines meiner Lieblingsalben, seit kurzem aus irgendeinem Grund wieder in der heavy rotation. „Yonderboi“ heißt mit bürgerlichem Namen László Fogarasi, ist Ungar und hat sein Pseudonym sympathischerweise aus dem „Neuromancer“ entliehen.

Als László 1998 sein Debutalbum produzierte, war er gerade 18 Jahre alt. Das wusste ich damals natürlich nicht, ich wäre nie auf die Idee gekommen, das ein so junger Mensch so eine Lounge- (Cocktails!) und Bar- (Whiskey!) Musik produzieren könnte. Vielleicht liegt es daran, dass er den Sound von Budapest eingefangen hat.

„Pabadam“ war und ist ein kleiner Hit, die Interpretation von „Riders On The Storm“ als Balkan-Triphop mein Favorit. Überhaupt, was ich am Y2K-TripHop so Liebe ist die völlige Zeitlosigkeit.

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