Experiment: Einfach mal alles neu machen
Ich habe ein größeres Experiment hinter mir, das mich die letzten x Stunden ganz enorm ins Schwitzen brachte. Das war schon sehr sportlich. Ich habe ein paar sehr essentielle Dinge für mich neu gemacht. Ich habe ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, ob ich alles soweit hinter mich gebracht habe. Aber ich werde euch hier mal...
ch habe ein größeres Experiment hinter mir, das mich die letzten x Stunden ganz enorm ins Schwitzen brachte. Das war schon sehr sportlich. Ich habe ein paar sehr essentielle Dinge für mich neu gemacht. Ich habe ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, ob ich alles soweit hinter mich gebracht habe. Aber ich werde euch hier mal kurz aufschreiben, wie die letzten fast 24 Stunden so für mich waren. Das mache ich, um einfach ein bisschen Luft zu holen. Man weiß ja nie, was noch kommt.
Neue berufliche Hardware
Seit Wochen habe ich auf den heutigen Tag hingefiebert. Die Hardware, die mir meine Firma für meine Arbeit stellt, war in die Jahre gekommen. Das kommt schon mal vor. Jedenfalls war das Alles nicht mehr zeitgemäß. Der Computer ächzte und schrie und protestierte in Anbetracht der Last, die Betriebssystem und säckeweise Tools, die ich halt so brauche, verursacht haben. Es gibt halt so eine Richtlinie über das Hardware-Alter. Und deshalb musste der Computer nur noch bis heute durchhalten.
Mein Firmen-Telefon war halt auch schon reichlich angestaubt, wie das halt so ist. Irgendwie kamen da dann keine Updates mehr an, der Akku wurde immer schwächer und so weiter und so fort. Der normale Lauf. Tja, und das wurde heute alles ausgetauscht. Bis dann alles an Tools und Einstellungen wieder an Ort und Stelle war und das Firmen-Profil auf Computer und Handy waren, vergingen einige Stunden. Und da denkst du dir immer mal: Na, wenn das mal gut geht. Ein Experiment halt.
Musikvertrieb: Ich habe es „einfach so“ gemacht
Ich habe euch doch schon eine ganze Weile die Ohren vollgeheult, dass ich mit Ditto Music als mein Vertriebspartner alles andere als glücklich bin. Da der Distributor auf Nachfragen, wann mein neues Release denn endlich soweit ist, gar nicht mehr reagiert hatte, weder über den Chatbot, noch per Email, geschweige denn über Social Media, ist mir gestern der Kragen geplatzt. Ich habe mir einen Account beim Distributor Landr angelegt und mein neues Release dort hochgeladen und vorbereitet.
Das war ein ziemliches Experiment, da ja Landr logischerweise etwas kostet. Und die hätten gern eine Kreditkarte oder einen Zahlungsdienstleister, über den ich mich erst belesen musste. So lang kann ich halt keinen Release abschicken. Klar, oder? Nun habe ich meine Zahlung geleistet und werde meinen neuen Release nun auch abgeben. Mal gucken, ob das Alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Und dann ziehe ich all meine Veröffentlichungen von Ditto Music ab, was auch nochmal ein Akt wird.
Will ich noch ein Experiment wagen?
Die beiden Aktionen waren mir eigentlich Experiment genug. Ich weiß, dass das jetzt nicht so arg spektakulär klingt. Aber ich habe quasi schon alles mitbekommen, was irgendwelche Umzüge betrifft. Ob es das Firmengerät war, das einfach das Profil nicht aktualisiert hatte, oder der Distributor, der mich mitten im Hochladen meiner Releases auf die Spamliste packte, es gab immer genug zu schwitzen. Deshalb bin ich erstmal froh, diese beiden Aktionen augenscheinlich erfolgreich hinter mich gebracht zu haben.
Und ich dachte, ich erzähle euch einfach mal ein paar Takte davon. Nein, ich will mich da nicht beschweren. Ich hab mir das ja so ausgesucht, dass beruflicher Hardware-Umzug und Umzug der Musik-Distribution nahezu zeitgleich abliefen. Das war das eigentliche Experiment. Und ich hoffe mal, dass nun alles wieder gut ist und ich wieder mehr richtiges Zeug in Sachen „Was mit Computern“ machen kann.
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