Bizarre Politik: Ich mache da nicht mit
Politisch ist viel passiert. Ich könnte stundenlang darüber referieren. Wenn ich mir aber diese bizarre Politik angucke, fehlt mir die Lust. Ihr kennt ja alle die Beispiele, über die man sich vortrefflich auf irgendeiner Plattform in diesem sogenannten Internet echauffieren kann. Muss ich das mitmachen? Ich weiß schon: Angesichts all der komischen Dinge, die da...
olitisch ist viel passiert. Ich könnte stundenlang darüber referieren. Wenn ich mir aber diese bizarre Politik angucke, fehlt mir die Lust. Ihr kennt ja alle die Beispiele, über die man sich vortrefflich auf irgendeiner Plattform in diesem sogenannten Internet echauffieren kann. Muss ich das mitmachen? Ich weiß schon: Angesichts all der komischen Dinge, die da passiert sind, darf man eigentlich nicht still sein. Aber dann frage ich mich immer, ob ich aus meinem Selbstschutz ausbrechen sollte und an diesem ganzen Gezeter teilnehmen sollte. Schwierig, wenn ihr mich fragt.
Es ist einfach zu viel
Wollen wir jetzt wirklich pausenlos auf all die bizarre Politik weltweit eingehen? Muss ich echt immer wieder auf solche Konsorten wie Donald Trump, Katherina Reiche, Giorgia Melloni oder sonstwen eingehen? Da hätte ich viel zu tun. Ich könnte euch aber von einem Land erzählen, von dem man erst in letzer Zeit mitbekommen hat, was dort alles schief läuft. Ich rede von Albanien. Aber ganz ehrlich: Da hätte ich viel zu tun. Es ist einfach viel zu viel.
Ja, Donald Trump war in den USA nicht eben eine Unterstützung für die Republikaner, weshalb die dort ziemlich deutlich verloren haben. Das thematisieren allerdings viele andere. Oder – dings – die Katherina Reiche: Kann Lobbyismus noch deutlicher zur Schau getragen werden? Wenn ich über jeden Quatsch erzählen würde, den sie verzapft, hätte ich keine Freizeit mehr. Und so gibt es genug zu erzählen, dass ich meinen Job aus Zeitgründen an den Nagel hängen müsste.
Es ist einfach viel zu viel. Wer soll das denn alles verarbeiten? Zumal du dann ja heutzutage noch irgendwelche Einordnungen im so genannten Social Media einsammeln müsstest. Und dort lassen sie ja selbst an guten Entwicklungen kein gutes Haar. Und nein, ich führe da nichts davon aus, weil auch das zu viel wäre. Merkt ihr, warum ich mich kaum politisch beteiligen will? Es wäre grober Unfug. Und darauf habe ich gar keine Lust.
Ich will keine bizarre Politik besprechen
Jaja, es klingt schon seltsam, in einem Medium, was man liest, wie einen Blog, von „besprechen“ anzufangen. Aber es ist so. Ich werde all diese komische, ja bizarre Politik nicht thematisieren. Wenn du da so in Auflist-Plattformen für Blogs nachguckst, was andere über Politik schreiben, wir dir ja auch regelmäßig schlecht. Man denkt sich: Ey, die machen auch alles für Klicks. Und ganz ehrlich: Aus dem Alter bin ich echt lange raus. Das muss ich nun echt nicht machen.
Es gibt da unzählige bizarre Blogs, die – aufeinander verlinkend – auf eine ziemlich absurde Art und Weise über bizarre Politik erzählen. Ach ja, und Heilsbringer wäre dann natürlich nur eine Politikerin, die in der Schweiz lebt. Nee, Freunde, das ist mir alles viel zu blöd. Deshalb lasse ich Politik hier außen vor. Zumal es echt gute Blogs gibt, die das besser können als ich. Ich will das auch einfach nicht hier alles zerreden.
Und so hocke ich vor diesem Blogartikel und denke an all diese bizarre Politik, die einem tagtäglich vorgesetzt wird. Mehr als ein gepflegtes „Ihr habt sie doch nicht alle“ fällt mir da nicht ein. Aber muss ich das zu jedem Thema hier verbloggen? Ich glaube nicht. Ich lebe ganz gut ohne all das hier im Blog. Ich habe ja auch noch meine zweite Reise nach Albanien als Artikel vor der Brust. Und in Kürze gibt’s wieder Musik. Damit habe ich genug zu tun. Und das reicht dann ja auch. Oder?
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