Haurvig und Filsø
Hätten wir nicht unseren „Schuhkarton“ gemietet, dann wären wir einige Kilometer weiter nördlich gelandet auf der schmalen Landzunge, die den Ringkøbing Fjord von der Nordsee trennt. Neugierig, wie wir sind, haben wir uns heute mal Gegend und ( nur von außen) das Häuschen angesehen.
ätten wir nicht unseren „Schuhkarton“ gemietet, dann wären wir einige Kilometer weiter nördlich gelandet auf der schmalen Landzunge, die den Ringkøbing Fjord von der Nordsee trennt. Neugierig, wie wir sind, haben wir uns heute mal Gegend und (nur von außen) das Häuschen angesehen. Jetzt sind wir froh, dass wir uns so entschieden haben, wie wir uns entschieden haben. Aber im Gegensatz zu der Realität des Häuschens hat Gegend dort ihren Reiz.
Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist mir dort doch etwas zu ruhig.
Auf dem Rückweg schauten wir uns den Filsø an, ein See, der um 1850 für neues Weideland leergepumpt wurde und 2010 renaturiert und wieder hergestellt wurde. Heute ist es ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Für einen kleinen Eindruck kann man die Filsø Ellipse entlanglaufen, die auch ein paar Meter in den See hinein führt.
Während der Entdeckungstour legten eine Zwischenstation in Nørre Nebel ein (1300 Einwohner, drei Supermärkte), um unsere Vorräte aufzustocken. Eine tolle Gelegenheit für Besucher aus dem Euroraum das Dividieren durch Sieben zu üben: 7 dänische Kronen = 1 Euro.
Am besten an dem Städtchen gefiel mir aber dieses Mural.
Im Original ist es zwei Stockwerke hoch und der Monobloc links unten etwas erhaben. „Offiziell“ wird das Kunstwerk von Astrid Hjortdal erst am 18. September eingeweiht. Sozusagen Sneak Preview hier im Blog.
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