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Das Zackzack-Rezept (6): Verpackter Heilbutt

Eigentlich veröffentliche ich hier ja nur eigene Rezepte. Bei diesem Rezept (Quickly and Easily, a Touch of Elegance) muss ich allerdings eine Ausnahme machen – es ist vom „Minimalisten“ Mark Bittman…

Esse est percipi
Apr 9, 20082 min read1 read

igentlich veröffentliche ich hier ja nur eigene Rezepte. Bei diesem Rezept (Quickly and Easily, a Touch of Elegance) muss ich allerdings eine Ausnahme machen – es ist vom „Minimalisten“ Mark Bittman und das beste Gourmet-Fast food, das ich seit einiger Zeit gegessen habe.

Eignet sich – mit einem Stück Weißbrot – ideal als Vorspeise oder Zwischengang.

Zutaten für vier Personen

600 g Heilbutt
1 Römersalat
1 Glas Weißwein
1 Stück Butter (ca. 30 g)
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Salatblätter abzupfen, allzu große Rippen herausschneiden (sie lassen sich dann hinterher leichter falten) und für ca. 30 Sekunden in kochendem, gesalzenen Wasser blanchieren. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Den Fisch waschen, trockentupfen und in knapp 5×5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.

Diese Stücke nun einzeln in jeweils ein Salatblatt einwickeln.

In der Zwischenzeit in einem flachen Topf den Weißwein mit der Butter erhitzen, leicht salzen.

Die Fischpäckchen hineinlegen und zugedeckt ca. 6-8 Minuten köcheln lassen.


La dolce vita auf amerikanisch

Tipps

Statt Römersalat können Sie z. B. auch Wirsing, Weißkohl oder – wie auf dem Foto – Eisbergsalat nehmen. Wirsing oder Weißkohl sollten Sie allerdings etwas länger blanchieren.

Natürlich sind Sie auch bei der Wahl der Fischsorte völlig frei: Kabeljau, Zander, Rotbarsch etc. eignen sich ebenfalls. Achten Sie nur darauf, dass der Fisch nicht zu lange gedünstet wird, er zerfällt sonst.

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